Farbausstellung von Pierre Brayard

Nichts ist mehr schön, als sie die Natur und die Malerei manchmal unsterblich... macht!

Zone de Texte: Wer ist Pierre?
Ein Maler, ganz einfach.
Zone de Texte: Guten Tag,
Pierre Brayard, ist ein französischer Maler, der am 17. September 1942, aus Saint-Usuge zur Welt gekommen ist (nahe Chalon-Sur-Saône) in der Saone und Loire, in Burgund. 
1971 schließt er sein Kabinett von Psychologen und versucht das große Künstlerabenteuer beruflicher Maler, aber ohne seine Forschungen auf dem Gebiet der natürlichen psychosomatischen (eubiotique ) Medizin jemals zu aufzugeben, wie Berater halbtags unterrichtend, vom 1980 bis 1983 in der Schweiz. Vom 1976 bis 1988 gibt er zahlreiche Konferenzen in der Akademischen Mitte; hauptsächlich in der Schweiz. Eben seine Malerei hat ihm erlaubt, ihre Forschungen zu finanzieren.
Für seine Malerei arbeitet er, sich an die modernen wissenschaftlichen Kenntnisse(Bekanntschaften) lehnend und eine unerbittliche Logik (daß er möglich für die Anfänger am einfachsten erklärt, ohne eine Informationsmenge für die Fachleute auf dieser Website(Gegend) zu vergessen).
Ergebnis: eine sehr persönliche Arbeitstechnik im Messer (sieh die technische Rubrik, In französischer).
Das ist im Februar 1976, während es in San Franzisko (USA) ausstellt, ein Kunstkritiker bezeichnet zum erstenmal die Malerei von Pierre Brayard als impressionistischen-modernen. 
Wie die Ehemaligen, er nach Natur über das Gestell oder an Bord seines Busses-Werkstatt arbeitet. Die Natur bildet ihre grundlegende Quelle von Inspiration. Er teilt von seiner Malerei seine gespürten Eindrücke vor einer Landschaft mit: Hitze, Frische, Ruhe oder quält, sogar Entsetzens ihren Gemälde zu sehen " Massenmord Oradour sur Glane "), u.s.w. Im Gegensatz zu den Ehemaligen aus technischen und wissenschaftlichen Gründen, lehnt er die vorangehende Zeichnung ab (Verlust von Spontaneität, Veräußerung der aufgetürmten Pigmente, ohne Malerei so schlecht bedeckt Gegangen, u.s.w.) und jeder Naturzusatz, Reichweite Beeinträchtigung in der Vollständigkeit der Pigmente zu tragen (Terpentin, oder andere Harze, Ölobjekte(Ölergänzungen), Medien, u.s.w.) selbst wenn die Arbeit erleichtert ist. Er, ebenfalls die Pigmente ausgeschlossen, die andere entstellen, vermischt es (Kadmiumssulfide, Oxyd von Zink(Bierstube), u.s.w.) 
Seine Technik schiebt also von derjenigen Ehemalige, und die gesagten Künstler "Zeitgenossen" auf (sektiererischer Terminus, der heutzutage darauf zielt nur, die lebhaften bildlichen Künstler zu diskreditieren, die surcroit wirklich modern sind, während die Kunst sogenannt, die ein Farbstil modern ist, der im Bedeutung von den heute gestorbenen Künstlern gelegt war (Picasso, Delaunay, Schlägt, Klein, u.s.w. ein) mit dem letzten Jahrhundert im allgemeinen datiert !

Die Werke von Pierre Brayard betreffend, aus der Nähe oder mit einer Lupe gesehen, trotz des sehr bildlichen der Gesamtheit gegebenen Anblickes, sie bezeuge eine Arbeitsmodus, die sich der Abstrakten anschließt! Ein Modus, von Ausdruck, der sehr persönlich ist, die von der Genauigkeit und eine sehr große Erfüllungsgeschwindigkeit fordert (8 in 10 "Hämmern" pro Sekunde, nach einem caméraman des belgischen Fernsehens, das ihn während der Weltmeisterschaften von Beherrschung über Bildmäßige Kunst gefilmt hatte, die den Film langsam gebügelt hatte, um sie rechnen zu können!). Diese Erfüllungsgeschwindigkeit setzt sich nicht durch, um Rekorde zu schlagen, aber einfach, um 10 mit 20 sukzessiven Farbschichten nicht zu vermischen (noch fraiches) unter ihnen und die Wirkungen von Durchsichtigkeit höchstens spielen zu lassen (eine Arbeitslangsamkeit entrainerait von einem schmutzigen und ungenauen Anblick(Gesichtspunkt)). Das Gelingen einer solcher Arbeit hängt im wesentlichen eine Art des "Hämmerns" ab, das die niedrigeren Schichten von Pigment "patiniert" Bindemittel (Leinöl) in die Oberfläche hinaufgehen laßend, die Abflachungsarbeit(Abflachungswerk) eigentlich vollzieht sich nach Maßgabe der Bereitstellung der Schichten, des Letzten, derjenigen, der derjenige der Oberfläche des Werkes sein wird, die Anfrage meiste Genauigkeit beendet ist, die Oberfläche, bevor möglich am glattsten zu sein sondern soll die niedrigeren Schichten "nicht stören"(durcheinanderbringen")! 
Eben diese Technik, Einstellung nach Forschungsjahren hat Pierre Brayard in den USA von Amerika und in Europa unterrichtet, der endgültige Anblick ist nicht, ohne an denjenigen zu erinnern, emailliert ihn, gleichzeitig glatt und brillant.
Er macht kein Geheimnis seiner Arbeit und, seit 1976, beginnt er, seine Technik zu unterrichten, die gesagt ist "impressionistisch-modern", in San Franzisko ( U.S.A) 1977, wir finden ihn in Jerusalem, in 1978, wieder, eben in Spanien San Sébastian, gibt er seine ersten Kurse in einem besonders karossierten Bus-Werkstatt. Eben so fängt er an, Europa durchzulaufen, Anhänger in den unterschiedlichen Ländern, besonders in der Schweiz, in Luxemburg, in Belgien, und manchmal in Frankreich bildend. In jedem seiner Praktika bearbeitet er intensiv in der Demonstration und reichert seine persönliche Arbeit an: sehr tätig und leidenschaftlich hat er mehr als 6.000 Gemälde in den Leuten im Laufe von 40 Jahren realisiert.
Er bleibt langer Perioden, ohne nach Frankreich zurückzukehren (er lehnt " die Staatskunst " und das französische Kultursektierertum ab, Er beabsichtigt, frei zu bleiben und schätzt keinen unfruchtbaren Intellektualismus, wie er plait, wer zu sagen ist!). Nicht mehr als 90 % seiner Schaffungen sind nach Frankreich jemals zurückgekehrt! Er widmet auch sein Leben, seine Kollegen zu schützen, um nach seinem Unfall, in 1994, eine Gerichtsbildung zu beginnen, in der juristischen Fakultät von Limoges. 
Pierre Brayard lehnt den Snobismus (und die Spekulationen) des Handels der Kunst und der "offiziellen" Salons ab. Obwohl er, seiner Malerei im Fachmann lebend, sich als ein reiner Liebhaber einfach betrachtet, und zu behaupten: " die Personen, die wirklich die Kunst gern haben, schätzen die Qualität, ich versuche, sie zu befriedigen, andere interessieren mich nicht ". Suchen Sie keinen ihn auf den Fachzeitschriften betreffenden Artikel: er lehnt die ge"kaufte" Anzeige(Werbung) und die "Tricks" der Versteigerungen ab. Er verkauft nur außerhalb der " traditionellen Umkreise "(Rundreisen) und lehnt jeden assistanat ab: er hat jedes Hemmnis in seiner künstlerischen Freiheit immer abgelehnt.
In der Abmarsch zur Zeit malt er nicht mehr, als für das Vergnügen, die großen vornehmlichen Formate. Wenn er beschlossen hat, eine Galerie-Werkstatt zu öffnen, ist das vor allem, um einer Mensch mit seinen Kollegen und den Kunstliebhabern in Verbindung zu bleiben. Für die Verkäufe ist das der Vergangenheit und sagt er nicht: " Ich bin immer ein schlechter Verkäufer meiner Werke gewesen, ich habe die von ihren Einkäufen freien Besucher in meinen Ausstellungen noch gelassen, ohne, versucht, sie zu beeinflußen, habe ich keinen Verstand, um das Verhalten zu wechseln, ich lasse jeden zurück, was von seinen Einkäufen frei ist. 
Wie ich immer Entsetzen dieser Aussteller gehabt habe, die das Publikum "aufhängen" in Selbstgefälligkeitsübertreibung mit einem Handelsgeschwätz von Messe schwellend, ziehe ich vor, die Verkäufe und die Sprechweise von Technik und von täglichen Problemen mit den Besuchern oder anderen Künstlern zu vergessen. Zu malen, ist ein Vergnügen für mich und ich bin kein Händler, in jedem sein Handwerk... Ich sah ruhig meine Abmarsch, Zeit, wo ich 10 um 15 Uhr täglich malte, die Welt durchlaufend, ist vergangen, aber versuche ich noch, meine Technik zu verbessern! Ich lasse den Platz den jungen Künstlern, leider, immer seltener zurück! " 
Wichtige Daten haben seine Arbeit unterstrichen:
1971: Anfang seines Lebens beruflichen Künstlers.
1975: Er gründet die Ordnung der französischen schöpferischen Künstler in Vesoul ( 70 ) 
1976: er erhält 1 ° Preis von Frankreich von Malerei dann im nächsten Jahr, der Organisator, 1977 wird.
1981: Er ist ein Präsident der Internationalen Ordnung der Künstler Schöpfer gewählt.
1987: Er erhält die Meisterschaft der Leute Beherrschung über Bildmäßige Kunst, Bastogne, unter dem Vorsitz des Herren belgischen Ministers Guys Lutgen.
1989: Neue goldene Medaille und zweite Meisterschaft der Welt(Leute) Beherrschung über bildmäßige Kunst, Versoix, nahe Genf, in Schweiz.
1990: Von Krebs erreicht, nimmt er einen chirurgischen exérèse an aber lehnt die Medikamente (Chemotherapie) oder andere schmerzstillenden Mittel ab und heilt völlig schließlich, sich selbst seinen Konzeptionen naturopathe nach pflegend.
1992: Schwer Verunglückter auf dem Weg ist er in 80 % gebrechlich und bleibt mehr als 8 Jahre, ohne zu malen. Eben nur 2000 nimmt er seine Arbeit von Maler schrittweise zurück, aber er bewegt sich mit Schwierigkeit, um auszustellen.
2008: Öffnung der anwesenden Internet-Seite.
2011: Vorwärtschreitende Ausstellungsaufschwung in Limousin und im Aquitaine von reiner Zerstreutheit, in der Abmarsch, sucht er weder die Verkäufe noch den verwaltungs-tracasseries, den sie in Frankreich bewirken, er beabsichtigt, ein Maximum an den Freiheitsrechten zu bewahren, um seine Technik für die Arbeit der sehr großen Formate auszufeilen (von 2 bis 5 Quadratmeter) 
2012: Teilnahme an unterschiedlichen Ausstellungen, mit habituellen öffentlichen Demonstrationen, in der Dordogne 
2014: er organisiert 4 Farbsalons und Bildhauerei in Hohem Wien (Heilige Junien, Limoges und Saint-Yrieix-la-Perche) und in der Creuse (Guéret).
2016: Er öffnet mit Freunden, am August, eine Galerie-Werkstatt Séreilhac, 10 Km von Limoges (Richtung Périgueux), wo er einen soixantaine von Werken ausstellt, daß er jeden Monat erneuern wird.

Zusätzlich, um einige Pressekritiken nachzusehen, im redaktionellen (in französischer Sprache), hier zu klicken 

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Adresse  : Galerie « les Glycines »

49 avenue d’Occitanie

F - 87630 SEREILHAC

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